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SOS-Kinderdöfer
Hermann Gmeiner hatte die Vision, dass eines Tages alle Kinder dieser Welt in der Geborgenheit einer Familie aufwachsen können. Doch solange dieser Traum nicht realisiert ist, bleibt es an den SOS-Kinderdörfern, jenen Kindern, die uns am meisten brauchen, ein Zuhause und eine Familie zu geben.

SOS-Jugendwohneinrichtungen
sind die logische Fortsetzung des Betreuungskonzeptes von SOS-Kinderdorf. Sie ermöglichen SOS-Jugendlichen den Schritt in Richtung Selbständigkeit, ohne auf die Unterstützung durch SOS-Kinderdorf verzichten zu müssen.

SOS-Kindergärten
Schon in den Anfängen von SOS-Kinderdorf wurden dort, wo es keine Kindergärten und Vorschuleinrichtungen gab, SOS- Kindergärten gebaut. Heute gibt es weltweit mehr als 230 SOS-Kindergärten, die von über 17.000 Kindern besucht werden.

SOS-Sozialzentren
bieten in einer Vielzahl von Situationen Hilfe in unterschiedlichster Form an: sie vermitteln lebenswichtige Kenntnisse, bieten Lehrgänge, Beratung, Supervision und sogar spezielle Therapien an. Bei all diesen Leistungen wird jenen Menschen in der einheimischen Bevölkerung Vorrang eingeräumt, die Mühe haben, ihr Leben zu meistern.

SOS-Spezialeinrichtungen
In zwei Spezialeinrichtungen betreut SOS- Kinderdorf in Österreich Kinder und Jugendlichen mit besonderen Schwierigkeiten. Ihren ganz besonderen Bedürfnissen wird hier entgegengekommen.

SOS-Berufsbildungszentren
Parallel zu den Jugendwohneinrichtungen und in Fortsetzung der Bildungsarbeit der Schulen bilden die SOS-Berufsbildungszentren einen wichtigen Baustein in der Jugendarbeit. Sie eröffnen den Jugendlichen aus den SOS- Kinderdörfern und jungen Menschen aus der Nachbarschaft realistische Zukunftschancen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit.

SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen
Das Grundrecht auf Bildung ist in vielen Regionen wegen einer mangelhaften schulischen Infrastruktur nicht gewährleistet. Im Einzugsbereich von SOS- Kinderdörfern außerhalb Europas werden deshalb häufig Schulen errichtet, die sowohl von Kindern aus den SOS-Kinderdörfern als auch von Kindern aus der Nachbarschaft besucht werden.

SOS-medizinische Zentren
Nicht High-Tech-Medizin oder modernster Ausstattungsstand sind die Zielsetzung der SOS- medizinischen Zentren, sondern Basis- und Notversorgung, Aufklärungsarbeit hinsichtlich Hygiene, Ernährung und Krankheitsprävention sowie Impfprogramme und Geburtshilfe.

SOS-Nothilfeprogramme
Nothilfeprogramme sind, anders als die unterschiedlichen Projekttypen von SOS- Kinderdorf, keine Einrichtungen im eigentlichen Sinn. Es sind rasch und unbürokratisch durchgeführte humanitäre Aktionen, mit denen SOS-Kinderdorf notleidenden Bevölkerungsgruppen in Kriegs-, Krisen- und Katastrophengebieten hilft.

http://www.sos-kinderdorf.at  

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