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Das Österreichische Jugendrotkreuz (ÖJRK) verfolgt das Ziel, junge Menschen so früh wie möglich zu humanitärer Gesinnung, zu mitmenschlichem Verhalten und zu einer gesunden Lebensweise hinzuführen. Im Krisenfall leistet das ÖJRK im In- und Ausland vor allem für Kinder und Jugendliche Hilfe. Mit den vielfältigen Angeboten will das Jugendrotkreuz die jungen Menschen dabei unterstützen, Eigeninitiative zu entwickeln, Hilfsbereitschaft zu zeigen und Verantwortung für sich und die Mitmenschen zu übernehmen.

Gesundheit und Umwelt, Friedens- und Konfliktkultur, Lese- und Medienkultur, Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammen¬arbeit, Aus- und Fort¬bildung für Hilfe und Sicherheit sowie Integration und Therapie Kinder und Jugendlicher – das sind die Programmbereiche des Österreichischen Jugendrotkreuzes. Unter dem Motto „Helfen macht Schule“ stützt sich das ÖJRK auf ein Netzwerk von Kontaktlehrern an mehr als 6000 Schulen, die die Aktionen und Projekte des Jugendrotkreuzes umsetzen. Zusätzlich sind Jugendliche in ihrer Freizeit in rund 500 Jugendgruppen aktiv.

Kurse in Erster Hilfe, Babyfit, Pflegefit und Rettungsschwimmen werden in vielen Schulen standardmäßig durchgeführt. Bereits im Kindergarten und in der Volksschule lernen die Jüngsten mit Figuren wie ROKO oder Helfi Grundbegriffe der Sicherheit und des Helfens. Jedes Jahr legen rund 85.000 Kinder die Freiwillige Radfahrprüfung ab, nochmals so viele Schüler/innen trainieren für  Schwimmer- und Rettungsschwimmerabzeichen.

In Peer-Projekten wie time4friends, einer Jugendhotline mit Online-Beratung, engagieren sich Jugendliche für Gleichaltrige. Kinder und Jugendliche, die es schwerer als andere im Leben haben, verbringen in Sommer- und Therapiecamps des Jugendrotkreuzes unbeschwerte Ferienwochen. Die ÖJRK-Schülerzeitschriften Mini-Spatzenpost, Spatzenpost, LUX, JÖ und Topic sollen Lust auf Lesen machen und die Neugier auf humanitäre und gesellschaftspolitische Themen wecken.

www.jugendrotkreuz.at
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